Schule von A bis Z

Von A bis Z

A strid Lindgren, erfolgreichste Kinderbuchautorin der Welt. Fast 200 Schulen tragen ihren Namen. Wir sind die 7. Schule und seit 1977 dabei.
B ildungs- und Erziehungsvereinbarung zwischen Elternhaus und Schule ist die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder.
C omputer sind in der Schulverwaltung unentbehrlich, aber auch ein Lernmittel im Unterricht aller Klassen.
D ie Grundschrift begleitet die Kinder im Lesen und Schreiben durch die Grundschulzeit.
E nglisch: Die 1. Schuljahrgänge beginnen im 2. Schulhalbjahr mit dem Englischunterricht, der aufbauend in den folgenden Schuljahrgängen weitergeführt wird.
F este und Feiern: Einschulung, Entlassung, Laternenausstellung und Martinszug mit Feuer auf dem ABI, Nikolausbasteln, Klassenfeste, Sportfest, Schulfest, Geburtstag und Karneval.
G emeinschaftsgrundschule: Kinder lernen ganz selbstverständlich mit anderen Kulturen, Nationalitäten und Religionen umzugehen. Das ist gut so! Gemeinsames Lernen: Kinder mit und ohne (sonder-)pädagogischem Förderbedarf lernen und arbeiten zusammen in einer Klasse.
H ausaufgabenbetreuung
– im Rahmen der Betreuung des Offenen Ganztages
– in der Spiel- und Lerngruppe nach Absprache mit den Lehrern
I  nternational: Kinder aus mehreren Nationen unter einem Dach lernen von- und miteinander. Inklusion: (siehe Gemeinsames Lernen)
J  a, wir gehen gerne zur Schule, sagen die Schüler, Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen.
K ollegium: An unserer Schule arbeiten Grundschullehrern/innen, sonderpädagogische Lehrkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte und unsere Schulsozialarbeiterin zusammen. Weitere Unterstützung erfolgt durch die Mitarbeiter/innen der Ogata sowie zusätzliche Helfer (Bundesfreiwilligendienst und freiwilliges soziales Jahr).
L  ust auf Lesen. Kinder sollen Freude daran haben, ein Buch zu lesen. Vor allem die Geschichten von Astrid Lindgren, aber auch die anderer Autoren lernen sie in der Schule kennen.
Lesementoring: Lesepaten unterstützen durch individuelle Leseförderung die Schüler/innen.
Lernpaten: Ehrenamtlich Tätige unterstützen die individuelle Förderung der Schüler/innen.
M itwirkung: Engagierte Eltern unterstützen Kinder und Lehrer bei der Arbeit. Sie helfen im Unterricht und bei Festen. In der Schulpflegschaft vertreten die Eltern die Interessen aller Kinder. In der Schulkonferenz bestimmen Eltern und Lehrer gemeinsam über die Weiterführung der schulischen Arbeit.
N iemand ist perfekt! Wir auch nicht! Darum sind wir für konstruktive Kritik immer offen.
O gata: Offener Ganztag – Betreuung der Kinder bis 16 Uhr.
P ausen müssen sein und sie sollen den Bedürfnissen der Kinder entsprechen: Bewegung – Spiel – Ruhe!
Q  uatschen kann jeder – Gemeinsam an einem Strang ziehen und handeln ist viel besser.
R  eligionsunterricht (katholisch, evangelisch oder islamisch) wird von FachlehrerInnen erteilt.
S  piel- und Lerngruppe / Café Lichtblick: Frau Tarnowski betreut einzelne Kinder während der Unterrichtszeit (Sprach- und Leseförderung). Nachmittags bietet das Team des Café Lichtblicks verschiedene Freizeitangebote an.
T  atkräftige Unterstützung in unserer Arbeit an der Schule erhalten wir durch die Sekretärin Frau Schopshoff, den Hausmeister Herrn Wenzel, einige Bundesfreiwilligendienstler und Integrationshelfer im Gemeinsamen Lernen.
U  mweltdetektive achten bei uns auf einen sauberen Schulhof und darauf, dass wir unnötigen Müll vermeiden. Deshalb wollen wir auf Getränkedosen oder -päckchen verzichten und verweisen auf wiederverwendbare Flaschen und Butterbrotdosen.
V  erantwortung für die Erziehung Ihres Kindes ist unteilbar. Aber wir wollen Sie dabei unterstützen. Gemeinsam geht es besser, daher finden regelmäßige Elternsprechtage und Beratungstermine statt.
W anderungen mit der Klasse im Stadtteil und auf Klassenfahrten. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl!
X  tra – Post aus der Astrid Lindgren-Schule gibt es immer, wenn wir Sie über Neuigkeiten informieren wollen.
Y   oussuf, Yasin, Yasemin, Yvonne sind Kinder unserer Schule.
Z   eugnisse erhalten die Schülerinnen und Schüler in der Schueingangphase jeweils zum Ende des Schuljahres, in den Klassen 3 und 4 zum Schulhalbjahr und zum Ende des Schuljahres. Zensuren gibt es zum ersten Mal im 3. und folgend im 4. Schuljahr. In der Schuleingangsphase erhalten die Kinder vor den Sommerferien ein Zeugnis in Berichtsform.